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Bitcoin: Wenig Bewegung im letzten Halbjahr

Vor rund einem Jahr begann die Bitcoin-Euphorie: Lag der Bitcoin-Preis im September 2017 noch bei knapp 3.000 US Dollar, so explodierte der Kurs wenig später und kletterte auf fast 20.000 US Dollar. Doch der Jubel hielt nicht lange an - zu Beginn des Jahres folgte dann der Absturz der Kryptowährung. Aktuell liegt der Bitcoin bei gerade einmal 6.500 US Dollar. Krypto-Fans sind aber überzeugt, dass der Bitcoin bald ein Comeback feiern wird. Wer ebenfalls an den Bitcoin glaubt und investieren möchte, sollte sich die Bitcoin Code Erfahrungen genauer ansehen.

Wird Roisman dem Antrag des ETF-Anbieters Vaneck zustimmen?

Dem Bitcoin fehlte es im Jahr 2018 eindeutig an Bewegung - das kann sich jetzt aber ändern: Auch wenn die US Börsenaufsicht SEC bislang jegliche Anträge zur Einführung von ETFs verweigerte, so gibt es nun endlich positive Signale. Elad Roisman, der seit 11. September 2018 an der Spitze der SEC ist, gehört nämlich zu den Kryptobefürwortern. Viele Experten sind sich sicher, dass er zugunsten eines Bitcoin-gedeckten ETFs entscheiden wird. So kündigte Roisman bereits an, den Antrag von ETF-Anbieter Vaneck, der eine Partnerschaft mit SolidX, einem Krypto-Start-up, einging, neuerlich überprüfen zu wollen. Die Entscheidung soll noch in diesem Jahr getroffen werden. Kommt es tatsächlich zur Einführung von ETFs, so ist frisches Kapital am Kryptomarkt vorprogrammiert.

„Der Markt ist orientierungslos“

Julian Hosp, der Mitbegründer von TenX, einem Blockchain-Start-up, zog in der Zwischenzeit seine gewagte Prognose für das Jahr 2018 zurück. Der Tiroler verkündete noch vor wenigen Wochen, der Bitcoin werde bis Ende des Jahres auf über 60.000 US Dollar steigen. Erstmals wurde die Vermutung Ende 2017 geäußert, als der Bitcoin bei knapp 20.000 US Dollar lag - dann wieder im Sommer 2018, als es so aussah, als würde sich der Markt wieder in Bewegung setzen. Nun relativierte Julian Hosp, der mit seiner Prognose natürlich für Aufsehen sorgte. „Wir werden in diesem Jahr weder die 50.000 US Dollar-, noch die 60.000 US Dollar-Marke überspringen können“, so der Tiroler. Die Gründe, warum es der Bitcoin im Jahr 2018 doch nicht geschafft hat? „Der Markt ist leider orientierungslos. Die ETFs kommen zudem nicht schnell genug. Der Bitcoin wird gegen Ende des Jahres aber höher als jetzt stehen.“



Das wohl wichtigste Konto ist und bleibt das Girokonto. Ohne dieses Girokonto ist es kaum m�glich am allt�glichen Leben teilzunehmen, ist es doch zentrales Element unseres t�glichen Finanzmanagements. Sei es als Referenzkonto f�r Kreditkartenzahlungen, Gehaltskonto sowie Zahlungskonto f�r Rechnungen, die wir zu zahlen haben - vom t�glichen bargeldlosen Zahlungsverkehr via EC-Karte mal ganz abgesehen. Alles, was also in irgendeiner Form mit unserem pers�nlichen Zahlungsverkehr zu tun hat, wird �ber unser Girokonto abgewickelt. Es wird dabei von einer Bank oder einem Kreditinstitut unseres Vertrauens gef�hrt und hat f�r uns als Kontobesitzer auschliesslich Vorteile. Kontoausz�ge und Kostenabschl�sse liefern jederzeit den genauen �berblick �ber unsere Finanzen und auch auch das tempor�re �berziehen des Kontos, also mehr Geld auszugeben, als man eigentlich hat, ist in der Regel dank seitens der Bank gew�hrtem Dispositionskredit m�glich. Wenn auch oftmals mit hohen �berziehungszinsen behaftet.

Dank Online-Banking ist sogar nicht mal mehr ein pers�nlicher Gang zur Bankfiliale notwendig, um seine Bankgesch�fte in Form von �berweisungen, Kontostandsabfragen und Beantragung von Zusatzdiensten zu t�tigen. Doch Girokonto ist nicht gleich Girokonto - insbesondere bei den sogenannten Kontof�hrungsgeb�hren gibt es zwischen den einzelnen Finanzinstituten erhebliche Unterschiede. So reicht hier die Spanne von 0 Euro bis hin zu 7,50 Euro im Monat - je nach Geldinstitut. Hier ist es ratsam zu vergleichen und m�glichst ein Girokonto ohne weitere Geb�hren zu er�ffnen. Nur so lassen sich Kosten von bis zu 90 Euro im Jahr allein an Kontof�hrungsgeb�hren sparen!

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